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Junkernachverkostung

Von 2007 bis 2009

(Keine) Überraschung bei der Junker-Nachverkostung

Gestern (27.01.2010) fand im Weinkeller der Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft in Graz zum 3. Mal die Junkernachverkostung statt. Unter der fachkundigen Leitung von Ing. Werner Luttenberger verkosteten u.a. Präsident Gerhard Wlodkowski, HR Georg Zöhrer, Dipl.-Sommeliere Anna Schachner (Landhauskeller) und die beiden Weinhoheiten Katharina und Verena Steirische Junker. Verkostet wurden nicht nur der Junker 2009, unter den 15 Kostproben fanden sich auch Proben aus den Jahren 2008 und 2007.

Der Steirische Junker hat das Image, dass er bis Ende November ausgetrunken sein muss. Die gestrige Verkostung hat aber gezeigt, dass Steirischer Junker auch nach drei Jahren ein sehr trinkfreudiger Wein ist, der in sich ruht, schön gereift und lebendig ist. Ing. Luttenberger hob hervor, dass die Junker 2009 optimal nachgereift sind und dies auch von den Jahrgängen 2008 und 2007 noch unterstrichen wird.

Der Steirische Junker hat sich seit der Erstpräsentation am Mittwoch vor Martini weiterentwickelt. War er im November noch unruhig in sich, ist er nun ruhiger und reifer geworden, trotzdem hat er nichts von seiner frischen und lebendigen Säure verloren. Nach der charmanten und fachkundigen Weinkommentierung der Weinhoheiten und den vertiefenden Informationen von Ing. Luttenberger waren sich alle Verkoster einig: Der Steirische Junker macht seinem Namen alle Ehre und ist nun in einem Stadium, in dem er seine volle Stärke entfaltet.

Bild v.l.n.r.: Ing. Werner Luttenberger, Weinhoheit Katharina, Präsident Gerhard
                  Wlodkowski, Dipl.-Sommeliere Anna Schachner


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