Junkernachverkostung

Junker auch im neuen Jahr noch frisch und spritzig

Auch heuer lud die MG Steirischer Wein in den Weinkeller der Landwirtschaftskammer Steiermark zur Junkernachverkostung. Unter fachkundiger Leitung von Weinbaudirektor Werner Luttenberger und Weinkönigin Anne I. verkosteten Medienvertreter und steirische Junkerwirte sieben Junker-Weine der Jahrgänge 2012 und 2013:

Junkerverkostung FebruarMüller-Thurgau 2012, Weingut Gründl, Labuttendorf
Sauvignon 2013, Weingut Tement, Berghausen
Müller-Thurgau 2013, Weingut Gründl, Labuttendorf
Müller-Thurgau 2013, Weinhof Ulrich, St. Anna am Aigen
Müller-Thurgau 2013, Weingut Scheucher, Labuttendorf
Grüner Silvaner 2013, Weingut Frauwallner,
St. Peter
Schilcher 2013, Weingut Friedrich, Langegg

Das Resümee.

Dass der Junker auch im für ihn fortgeschrittenen Alter noch frisch und spritzig ist, stellten die verkosteten Weine eindrucksvoll unter Beweis. Selbst ein 2012er Müller-Thurgau hat kaum an Frische verloren. Überrascht waren alle von der hohen Qualität des Jahrganges 2013, der „sehr lebendig am Gaumen und mit frischer Säure“ überzeugte. Auch wenn sich über Geschmack bekanntlich streiten lässt, waren sich die geladenen Weinliebhaber einig: Der Junker ist auch im neuen Jahr immer noch ein Genuss!

Wird auch nach Fasching noch mit Frische glänzen.

Die Nachverkostung zeigte einmal mehr, dass der „Steirische Junker jetzt seine volle Stärke ausspielt“, so Luttenberger. Und weiter: „Er hat sogar Potenzial weit über die Faschingszeit
hinaus mit Frische zu glänzen. Leider wird er oftmals viel zu früh ausgetrunken“.

Junker auch beim Bauernbundball.

Die Chance diesen Genuss nachzuvollziehen haben auch die Besucher des Bauernbundballs. Weinkönigin Anne I. freut sich auf eine Ballnacht mit einem Junker, der Spaß macht.

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